Mitgliedschaft und Helferstunden

Da wiederholt Fragen zu den Themen Eintritt, Austritt, Mitgliedsbeitrag und Helferstunden auftreten, folgen hier einige erläuternden Hinweise.

Die Teilnahme an den Vereinsaktivitäten (z.B. an Miniclubs und Maxiclub) erfordert die Mitgliedschaft im Verein. Davon ausgenommen sind öffentliche Veranstaltungen wie das Spielcafe Lokomotive, das Sommerfest oder einmalige Kurse wie zum Beispiel der Erste-Hilfe-Kurs.

Der Beitritt ist sofort schriftlich gegenüber dem Verein zu erklären. In den Miniclubs sind bis zu drei Schnuppertermine, im Maxiclub ein Schnuppertermin möglich. In der Beitrittserklärung sind alle Familienmitglieder mit anzugeben, weitere Nachwuchs ist nachzumelden. Die sofortige Anmeldung aller aktuellen Familienmitglieder hat versicherungsrechtliche Gründe!

Der Austritt ist nur zum Ende des Kalenderjahres möglich. Die Kündigung muss schriftlich mit einer Frist von sechs Wochen zum Ende des Kalenderjahres erfolgen.

Der Mitgliedsstatus kann aktiv oder passiv (förderndes Mitglied, das nur an öffentlichen Veranstaltungen teilnimmt) sein. Ein Wechsel des Mitgliedschaftsstatus von aktiv zu passiv oder umgekehrt muss ebenfalls schriftlich erklärt werden. Ein Wechsel von aktiv zu passiv wird mit Beginn des nächsten Kalenderjahres wirksam (keine Frist). Ein Wechsel von passiv zu aktiv ist sofort mitzuteilen und wird sofort wirksam.

Der Mitgliedsbeitrag beträgt je Kalenderjahr 30 € für Familien, 15 € für einzelne Erwachsene (z.B. Seidenmaler) und 15 € für alle passiven Mitglieder. Der Mitgliedsbeitrag wird per SEPA-Lastschrift eingezogen und ist im Januar des laufenden Jahres fällig. Für Mitglieder, die erst nach diesem Termin beitreten, ist der Mitgliedsbeitrag im November fällig. Auch bei unterjährigem Eintritt ist der volle Mitgliedsbeitrag zu zahlen. Aus buchungstechnischen Gründen ist die Erteilung eines SEPA-Lastschriftmandats erforderlich.

Um die Vereinsaktivitäten durchführen zu können, ist der Verein auf die Hilfe seiner Mitglieder angewiesen. Daher muss jedes aktive Mitglied pro Kalenderjahr mindestens 5 Arbeitsstunden leisten. Mitglieder, deren Kind(er) im Maxiclub angemeldet sind, müssen 2 zusätzliche Helferstunden pro Kalenderjahr leisten. Dabei zählt jede Familie (Eltern und ihre Kinder) als ein Mitglied. Wenn im Jahr des Vereinsbeitritts der Eintritt nach dem 30.06. erfolgt, sind nur 2,5 Arbeitstunden zu leisten. Sollte es nach dem Vereinsbeitritt im laufenden Kalenderjahr vereinsseitig keine Möglichkeit mehr geben, zu helfen, sind auch keine Arbeitsstunden zu leisten; genauere Auskunft kann der Vorstand erteilen. Die Arbeitsstunden können bei Veranstaltungen wie zum Beispiel den Basaren, dem Spielcafe oder Weihnachtsmarkt oder auch bei der Pflege der Vereinsausstattung (Putzwochen) abgeleistet werden. Diese Möglichkeiten werden per Aushang am Vereinsraum oder per E-Mail angekündigt. Für nicht abgeleistete Arbeitsstunden sind nach Jahresende als Ersatzleistung 15 € pro Stunde zu entrichten. Arbeitsstunden, die über die Pflichtstunden hinaus, geleistet wurden, sind nicht in das folgende Kalenderjahr übertragbar. Denn die Pflichtstunden sollen helfen, die anfallenden Arbeiten, gerechter zu verteilen. Wenn jeder nur maximal seine Pflichtstunden leistet, ist der Verein nicht in der Lage, seine Vereinsaktivitäten aufrecht zu erhalten.

Änderungen gegenüber diesen Ausführungen werden in geeigneter Weise (z. B. durch Aushang am Vereinsraum, Veröffentlichung im Liederbacher Amtsblatt oder auf der Vereins-Homepage, per E-Mail, ggf. im Protokoll der Mitgliederversammlung) bekannt gemacht.

Stand 01.01.2017

   
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